Lust am Sex: Wenn die Libido streikt

06. Juni 2020
Bild zeigt junges Paar mit Problemen im Bett

Mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin sind Sie glücklich? Sie können die gemeinsamen Stunden gar nicht abwarten und dennoch steht Ihnen beiden ein großes Problem im Wege? Viele Männer und Frauen erleiden in Ihrem Leben einen plötzlichen Libidoverlust. Schlagartig schwindet die Lust auf sexuelle Zärtlichkeiten mit dem Partner. Die Lust zur Masturbation nimmt ebenso ab. Es kommt zu einem Bruch in der Beziehung. Denn nicht zu selten glaubt der Partner gegenüber, dass er oder sie das Problem für Ihren plötzlichen Libidoverlust ist.

Geht mein Partner fremd? Findet er mich nicht mehr attraktiv? Steht etwas zwischen uns, das noch nicht ausgesprochen ist? All diese Fragen kommen auf und müssen unbedingt geklärt werden. Doch für Sie ist es in einer solchen Situation am wichtigste zu erkennen, woher der plötzliche Verlust Ihrer sexuellen Lust kommt.

Die Psyche als Lustkiller

Der Libidoverlust hat zahlreiche Gesichter. Nicht immer lässt sich klar aussagen, woher er kommt und wie er bekämpft werden kann. Doch zunächst einmal sollten Sie einige Faktoren ausschließen, um sich an die Behandlung heranzutrauen. Oftmals wirkt die Psyche als Hemmer. Haben Sie Stress im Beruf? Belastet Sie ein privates Ereignis, das es ihnen unmöglich macht, sich in einem entspannten, lockeren Zustand fallen zu lassen?

Ebenso sollten Sie sich fragen, ob es in letzter Zeit Veränderungen an Ihrem Körper gab. Viele Menschen verlieren Ihr Selbstbewusstsein, wenn sie einige Kilos zunehmen. Akzeptieren und lieben Sie Ihren Körper so wie er ist? Oder haben Sie Probleme allein, nackt vor dem Spiegel zu stehen?

Auch ein vergangenes Ereignis kann Ihre Psyche triggern. Wenn eine negative Erfahrung mit dem Partner gemacht wurde, drückt sich dies in einer starken Unlust auf weiteren Sex aus. Eventuell forderte Ihr Partner oder Ihre Partnerin etwas von Ihnen, das Sie nicht ablehnen konnten. Sie haben sich dabei jedoch unwohl gefühlt? Oder sind unabsichtlich Bemerkungen geäußert worden, die Ihrem Selbstbewusstsein einen Kratzer zugefügt haben? In beiden Fällen gilt es das offene Gespräch zu suchen. Stellen Sie klar, welche Bemerkungen Sie verunsichern, warum Sie ihren Körper nicht lieben können und was Sie sich für die Zukunft wünschen.

Wenn gesundheitliche Beschwerden vorliegen

Nicht immer ist die Psyche auslösender Faktor. Körperliche Beschwerden können ebenso dazu führen, dass die Lust am Sex verloren geht. Sie leiden beim Sex unter Schmerzen? Oder fügen Sie Ihrer Partnerin versehentlich Schmerzen zu? Bei Frauen kann eine starke psychische Anspannung dazu führen, dass sich der Muskel der Vagina verkrampft. Dringt der Partner in die Scheide ein, führt dies zu immensen Schmerzen. Hierbei hilft es, wenn Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Ihnen bestimmte Übungen aufzeigen, die zu einer Lockerung der Muskulatur verhelfen. Ebenso kann es sein, dass der Mann unter einer natürlichen Krümmung des Penis leidet.

Es ist natürlich, dass der erigierte Penis nicht vollkommen gerade ist. Doch bei manchen Männern kommt es zu einer immensen Krümmung, die einen Winkel von circa 30 Grad übersteigt. Ist das Einführen in die Scheide überhaupt möglich, kommt es zu einem starken Druckgefühl.

In Fachkreisen ist von der Peyronie-Krankheit (IPP) die Rede. Diese wird mit der Anwendung des Penimaster behandelt. Er wird um den Penis gelegt und sorgt somit Tag für Tag dafür, dass die Krümmung durch leichte Dehnung begradigt wird. Zudem wirkt er einer weiteren Verformung entgegen.

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